Neuzüchtertagung

Sonntag, 15. Februar 2015

Pünktlich um 10:30 Uhr startete unserer Neuzüchtertagung in einem tollen Seminarraum nahe des Zürcher Hauptbahnhofes. 14 Personen haben sich für den Anlass angemeldet.

 

Anlässlich einer Beamerpräsentation wurden Aspekte des Züchtens angesprochen, welche meist ungern erwähnt werden. Krankheiten, Komplikationen, Gefahren, Überlegungen bei Vorbereitung der Niederkunft und vieles Mehr. Das Wichtigste jedoch, war die genaue Wegleitung für den „Papierkram“. Wann geht was genau wohin und das Wie und das Warum. Anhand Beispiele und Vorlagen sowie auch anhand von einem Formularausfüllen vor Ort, wurden auch die Tücken aufgedeckt – wo passieren Fehler, auf was muss genau geschaut werden. Alles damit ein einfacher, korrekter und vor Allem rascher Ablauf mit den Clubverantwortlichen und der FFH stattfinden kann.

 

Tipps und Tricks, Erfahrungswerte und so manch weitere kostbare Information wurden untereinander ausgetauscht. Sicherlich hat das Eine oder Andere auch zu Überlegungen angeregt und jeder konnte „etwas Interessantes“ für seine eigene Zucht mit nachhause nehmen.

 

Die Gipfeli- und Kaffepause war gerne Willkommen und um 15:30 verabschiedeten wir uns wieder, so dass der spätere Sonntagnachmittag bereits mit den Lieblingen daheim genossen werden konnte.

 

Eure Präsidentin, Ariane

 

 



MCAMCAMCA

Chäsalp sowie Löwe, Tiger & Co.

Samstag, 15. November 2015

Kurz vor Mittag hiess es Treffpunkt „ Chäsalp“, auf 61702 cm ü. M am Zürcher-Stadtrand, zum leckeren Jahresschlussessen. Die leckeren Maggaronen-Töpflis haben’s den meisten angetan und schon bald bruzzelten die Leckereien in vielen Variationen in den Töpflis.

 

Nachdem wir gestärkt waren und die neusten Lausbubenstreiche unsere lieben Fellnasen berichten konnten, sowie tolle Fotos betrachten durften, hiess es den nächsten Schritt im Jahresschlussanlass in Angriff zu nehmen. Die Zooführung mit Schwerpunkt Wildkatzen.

 

Beim Zooeingang erwarteten uns noch weitere Clubmitglieder, sodass wir 26 Personen für die Spezial-Führung anmelden durften. Damit es nicht zu Eng wurde, bei der Führung, hatten wir im Vorfeld schon 2 Führer bestellt. Es waren dies eine Biologin und eine junge Dame aus Indien, die sogar noch von Besuchen wilder Tigern in ihrem Dorf  berichten konnte. Das Wetter schien zu halten und wir beteten dafür, dass der Regen nicht so schnell kommen würde.

 

In zwei Gruppen fingen wir unsere Tour an, viele tolle Informationen über den Zoo, die Tiere und natürlich vor Allem über die Wildkatzen ergänzten unsere Stationen bei den Tieren.

Bei den Löwen hörten wir das wilde Röhren des sehr imposanten Männchen und auch eine der Löwinnen musste ihre Stimme erheben. Was für ein Erlebnis, denn plötzlich fingen die Löwen an zu spielen und wir erkannten genau die gleichen „Posen“ wie wir sie bei unseren Stubentiger beobachten ;-).

 

Bei den Tigern bestaunten wir deren Grösse und Körpergewicht, dennoch bewegen sie sich mit einer Leichtigkeit...

 

Ganz speziell wurde es bei den Schneeleoparden, denn die zwei Jungtiere präsentierten sich neben ihre Eltern. Meist verstecken sich die Schneeleoparden, wusste unsere Führerin zu berichten.

 

Neben den Fütterungsgewohnheiten, Krankheiten, Lebensgewohnheiten und Lebensumfeld in der Natur, sowie vielen weiteren Informationen rund um die Wildkatzen, kam die Zeit zum Fotoknipsen nicht zu kurz. Auch durften wir Alles mögliche und unmögliche Fragen.

 

Beide Führerinnen waren besonders gut vorbereitet auf unsere Tour und man merkte schnell, dass beide extrem Freude an der Führung hatten und die Tiere auch liebten. Beide haben viel zu der tollen Zooführung beigetragen und verdienen ein grosses Dankeschön.

 

Nach der Führung, hatten wir noch Zeit den Zoo auf eigene Faust zu entdecken, was auch viele von uns taten, obwohl es langsam anfing zu tröpfeln. Aber das neue Elefantenhaus musste doch auch noch erkundet werden – und da war doch noch so viel Anderes zu sehen...

Und überhaupt, in einem Zoo ist die Zeit eh immer viel zu kurz...

 

Es war ein ganz toller MCA-Tag, danke all denen die Dabei waren und Riesendank an Brigitte Bleiker für die vielen tollen Fotos

 

 

Eure Präsidentin, Ariane



MCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCAMCA

Sennebrunch und Frischkäsen, Emmental

Sonntag, 10. August 2014

Pünktlich um 10 Uhr – noch bei eher grauem Wetter – trafen sich fast 20 Leute vom MCA vor der Schaukäserei in Afforltern im Emmental. Die Schaukäserei ist auf einem Areal mit regionstypischen Gebäuden aus diversen Epochen (von 1741 – 1989), Bauernhofgarten, Streichelzoo mit kleinen Geissen. Auch die vom Aussterben bedrohten „Schweizer Hühner“ tummelten sich auch auf den Grünflächen.

 

Ein währschafter Sennenbruch erwartete uns, mit regionalen Spezialitäten und vielem Hausgemachtem. Das Buffet war mehr als reichhaltig bestückt – es war sehr, sehr, sehr lecker. Beim Brunch tauschten wir viele Neuigkeiten aus und freuten uns auch neue Club-Mitglieder unter uns zu haben. Es war gemütlich und lustig, so zusammen zu sitzen bei den Leckereien aus dem Emmental.

 

Mit gut gefülltem Bauch stiegen wir ein paar Stufen hinunter um uns um den Frischkäse zu kümmern. Neben der modernen Emmentaler Käserei und den Lagerräume der gereiften Emmentaler, erwartete uns schon unser „privater“ Käser mit seinem Kupferkessi.

 

Obwohl es doch ein bisschen warm war – denn Käse wird ja mit Milch, Lab und mit Wärme gemacht, durften wir unter fachkundiger Aufsicht, auch Rühren, Probieren und natürlich Miteifern, ob wir ein paar der Fragen und Fakten kannten, die unser Käser uns mitteilte.

 

So erfuhren wir, dass aus 40L Milch lediglich 4kg Käse hergestellt wird – bei der Emmentalerherstellung sind es sogar nur 8% bei der „Ausbeute“ – also 1000L Milch, ergeben lediglich 80kg Käse.

 

Nebst diversen Zusätze, kommt es aber v.a. auf die Erwärmung drauf an, ob ein Käse Weich, Halbhart oder Hart ist. Weichkäse muss „nur“ auf 37 Grad erhitzt werden, Halbharten auf 42 Grad und Hartkäse auf 45 Grad. Mit oder ohne Mischkultur (Lab) – auch welche Mischkultur benutzt wird – all das resultiert auch in Unterschiede und vieles Mehr.

 

Es war hochinteressant – und wir fieberten alle dem Frischkäse zu – würde es klappen und die Milch doch richtig gerinnen oder hatten wir was falsch gemacht?

 

Jeder wusste: in Zukunft wird der Käse auf dem Teller mit anderen Augen betrachtet als bis anhin... 

 

Und dann war es soweit – es hatte geklappt, nun wurde die Harfe eingesetzt – nein, nicht das Musikinstrument – um den Käsebruch (die geronnene Milch) zu schneiden. Dann wurden die kleinen weissen Flocken, die nach dem Schneiden im „Sud“ schwammen, wurden in kleine Formen gegeben. Das war der unfertige Frischkäse, der aussah wie Hüttenkäse. Nun mussten wir eine Stunde warten, bis der Frischkäse zum Mitnehmen fertig war. Diese Stunde braucht es, damit die verbleibende Flüssigkeit aus den Flocken fliesst und so einen (festen) Frischkäse formt.

 

In dieser Zeit besuchten wir die diversen Gebäude. So zum Beispiel das alte Bauernhaus „Küherstock“, aus dem Jahre 1741, wo auch noch auf alter Art – auf offenem Feuer – Käse hergestellt wird. Auch der Bauernhofgarten mit den vielen interessanten Gemüsen und Blumen war ein Besuch wert. Emmentalerspezialitäten (Käse, Wurst, Meringue und feine Säfte) konnten im kleinen Einkaufsladen der zur Schaukäserei gehört gekauft werden.

 

Gemütlich sassen wir auch draussen, denn die Sonne lachte wieder  und erzählten uns Geschichten über und von unseren Coonies. So manche Streiche unserer Lieblinge kamen auch Anderen sehr bekannt vor und so wurde viel gelacht.

 

Die Zeit verflog im Nu und unsere Frischkäslis konnten mitgenommen werden. Stolz nahm jeder sein Käsli mit nach Hause. Die Zeit war viel zu rasch vorbei und der lustige gemütliche Käser-Sonntag war auch schon leider wieder vorbei.

Daheim erinnerte das Käsli noch an den schönen Tag und der Frischkäse war ganz lecker mit Gewürzen und zu Gschwelltis.

 

Wir freuen uns, Euch bald wieder an unserem nächsten Anlass begrüssen zu dürfen.

 

Eure Präsidentin, Ariane

 

Wiederum ein Grosses Dankeschön an Brigitte Bleiker für die tollen Bilder :-)



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Brunch im Triibhuus, Zürich

Sonntag, 17. November 2013

Gut gelaunt und mit Appetit haben sich 20 Personen beim Triibhuus getroffen. Unsere Tische waren in der Galerie, oberhalb des gigantischen Buffets reserviert.

 

Mitten in einer grünen Pflanzenpracht wurden Leckereien präsentiert die das Herz höher schlagen liessen.

 

Auswahl über ca. 20 verschiedenen Brotsorten, viele verlockende Käsesorten aus Nah und Fern. Cerealien, Dörrfrüchten, frische Früchten – exotische und gut bekannte, Charcuterie-Platten in allen Variationen. Würstlis, Speck und Eierspeisen sowie gekochter vorzüglicher grosser Lachs, Salate und so vieles Mehr, sodass hier gar nicht alles Platz hat aufzulisten.

 

Kurz nach Mittag kamen dann auch die Warmspeisen, wer noch „Platz“ hatte, durfte von der schmackhafte riesen Paella, Braten, Lammkeule, Schinken, Hähnchen und ausgezeichnetem Gratin, Gemüse usw. probieren.

 

Als Krönung war dann noch das Desserbuffet da. Schwer war die Wahl zwischen den unzähligen Süssspeisen – aber mindestens ein Dessert musste ja wirklich noch gekostet werden und natürlich blieb es nicht nur bei "einem" Dessert....

 

Nebst dem gigantischem Brunch à discrétion, war das Thema rund um unsere Vierbeiner immer wieder auch Anlass zu gesundem Lachen, v.a. wenn über die Streiche der Clown-Coonies gesprochen wurde. Rege wurden auch Bilder gezeigt. Jeder hatte etwas über unsere Lieblingsvierbeiner zu erzählen und jede Geschichte konnte lebhaft nachvollzogen werden. Unsere Coonies sind einfach die Besten!

 

Es freute uns auch sehr, dass wir einige Neumittglieder am Brunch begrüssen durften. Leider verstrichen die paar Stunden im gemütlichen Beisammensein einfach viel zu schnell.

 

Übereinstimmend lobten wir all die exquisiten aufgetischten Köstlichkeiten und das tägliche Kochen war wohl für die meisten unter uns an diesem Tag wirklich nicht mehr nötig...

 

Wir freuen uns, Euch bald wieder an unserem nächsten Anlass begrüssen zu dürfen.

 

Eure Präsidentin, Ariane

 

Grosses Dankeschön an Brigitte Bleiker für die tollen Bilder :-)



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Kegelabend 2013

Bericht vom Kegelabend vom 26.10.2013 im Rest. Huwyler, Merenschwand

Bereits zum 3. Mal konnten wir unsern Kegel- und Jassabend in Merenschwand im schönen Freiamt abhalten. Der von unserm Kassier Bruno organisierte Abend fand erneut wieder reges Interesse. So trafen sich um 18.30 Uhr wieder ein schönes Grüppchen Züchter und Liebhaber zu einem geselligen Abend. Während sich André, Ernst, Irma und Heidi an den Jasstisch begaben erklärte Bruno, dass sich die motivierten Keglerinnen und Kegler heute unter anderem keglerisch mit dem Christbaum befassen würden und gab auch gleich den Ablauf bekannt. Es galt darum, die christbaumförmig angeordneten Zahlen genau zu kegeln und diejenige Gruppe welche zuerst alle Zahlen erkegelt habe, sei der Gewinner. Da aber die 8-er und 9-er heute einfach nicht fallen wollten wie wir es uns gerne erwünschten, wurde dann gegen 20.00 Uhr dieses Spiel abgebrochen. Obschon die Kegel nicht so wollten wie wir es uns gerne wünschten verlor niemand den Mut und die Nerven und das Grüppchen widmete sich dem „Schaffhauser“. Es ging darum dass jeder Kegler 5 Würfe hatte, welche entweder einfach, doppelt oder sogar 3-fach zählten. Jedenfalls hatten alle einen Riesenplausch und auch bei den Jassern gab es keine „blauen Augen“. Das Fachsimpeln über unsere vierbeinigen Lieblinge welche uns täglich viel Freude bereiten und uns über viele Sorgen im Alltag hinweghelfen kam selbstverständlich in keiner Weise zu kurz. Gegen viertel vor 9 Uhr wechselten wir in den oberen Stock wo wir uns genüsslich an einem guten Nachtessen mit allem Drum und Dran erfreuten.

 

Gegen 23.00 Uhr verabschiedeten wir uns voneinander mit der Feststellung, dass wir ja am kommenden Morgen eine Stunde länger schlafen dürften weil ja die Zeitumstellung auf Winter noch vorgenommen würde.

 

Ich bin überzeugt sagen zu dürfen, dass dieser Abend wiederum für alle Teilnehmer als sehr gemütlich und gelungen abgebucht werden kann. Viele Gedanken konnten ausgetauscht und die Kameradschaft vertieft werden.

 

Der Vorstand hofft, dass sich der eine oder andere vielleicht im kommenden Jahr auch entschliessen kann dabeizusein. Es ist uns natürlich klar, dass es für die Einen halt nicht unbedingt am Weg liegt, aber es findet „nur“ einmal im Jahr statt und manchmal lohnt es sich dennoch, ausnahmsweise einen längeren Weg in Kauf zu nehmen. 

 

Der Verantwortliche, Bruno, dankt an dieser Stelle recht herzlich für das Vertrauen, die rege Teilnahme und Kameradschaft und ist gerne bereit, in Zukunft diesen Anlass auch weiterhin zu organisieren.

 

Euer Kassier, Bruno



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Schifffahrt

Brunch auf dem Vierwaldstättersee, 26. August 2012

Am Sonntag 26.08.2012, pünktlich um 10.00 Uhr trafen 18 Züchter und Liebhaber der Maine Coon Association aus der ganzen Schweiz am Quai 5 in Luzern ein. Nach einer kurzen gegenseitigen Begrüssung begaben sich die Sekretärin, welche den ganzen Ausflug organisiert hatte, zusammen mit dem Kassier auf das Motorschiff Gotthard und lösten an der Kasse das entsprechende Billet für die Rundfahrt auf dem Vierwaldstättersee.

 

Nachdem das Administrative erledigt war, wurden unserer Gruppe die reservierten Plätze in der 1.Klasse des Schiffes, auf dem Oberdeck angewiesen, wo uns ein Begrüssungscüpli offeriert wurde. Bereits jetzt schon wurde wacker gefachsimpelt und über unsere vierbeinigen Lieblinge gesprochen.

Unterbrochen wurde unser Gespräch nur durch den Kapitän welcher die Schiffscrew vorstellte und anschliessend das warme und kalte Buffet eröffnete. Keine Wünsche blieben offen und jeder konnte sich so richtig sattessen.

 

Der Kapitän steuerte die Gotthard sicher über die verschiedenen Seebecken des Vierwaldstättersees und erklärte uns einige interessante Sachen, während Albert Bieri sich bereits zum 4. Mal über das Dessert hinmachte. Er liebt halt Süsses über alles. Nach anfänglichem verhangenen Himmel zeigte sich nach und nach auch die liebe Sonne und schickte ein paar wärmende Strahlen auf das Schiff. Während das Schiff an der Rigi, dem Bürgenstock, dem Pilatus und vielen andern schönen Bergen vorbeiglitt und leicht schaukelte, entstanden interessante Gespräche und es wurde fröhlich gelacht und gewitzelt.

 

Gegen 13.30 liefen wir wiederum im Heimatquai in Luzern ein wo wir fröhlich die Gotthard verliessen und von der Crew verabschiedet wurden. Viel zu schnell war der schöne Ausflug auf dem grossen Gewässer vorbei und noch nicht allen ums nach Hause gehen. So spazierten noch einige in die Altstadt wo wir uns im Zunfthaus zur Pfistern noch an etwas kühlem erlabten.

 

Der Organisatorin Regula Lüthi sei an dieser Stelle nochmals von Herzen gedankt. Alle die dabei waren, genossen den Ausflug und werden noch lange davon schwärmen. Alle welche nicht daran teilnahmen, haben wirklich etwas verpasst.

 

Euer Kassier, Bruno     



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Kegelabend

Bericht vom Kegelabend vom 10.11.2012 im Rest. Huwyler, Merenschwand

 

Beinahe traditionsgemäss hielten wir unsern Kegel- und Jassabend in geselliger Runde ab. Ein ansehnliches Grüppchen aus Züchtern und Liebhabern traf sich um 18.30 im Rest. Huwyler, Merenschwand um miteinander einen kleinen Kegelschub zu absolvieren.

Bruno teilte die Anwesenden in zwei Gruppen auf und so kegelte man mit Passen zu je 5 Würfen gegeneinander. Dazwischen wurde eifrig miteinander gefachsimpelt – natürlich nicht über das Kegeln – sondern über unsere Lieblinge, die Vierbeiner mit den Samtpfoten, den schönen, spitzen Pinseln auf den langen Ohren und den Haarbüscheln zwischen den Zehen.

Selbstverständlich hat jeder die schönste Maine-Coon-Katze und die Eleganteste, aber dies ist in unsern Kreisen nebensächlich. Hauptsächlich die Tiere sind gesund und haben aufmerksame „Dosenöffner“.

Der Nächste bitte! war der Aufruf unseres Organisators und so ging es von der Diskussion weg zur Kegelbahn. Die einen waren so schnell mit Anlauf nehmen, dass der Fotoapparat des Organisators gar nicht mitkam und das Foto gleich verschwamm. Wahrscheinlich hatten die alle mächtigen Hunger, denn das Nachtessen wartete schon im oberen Stock.

Nach 2 Stunden schlossen wir das Kegeln ab und machten uns über ein vorzügliches Nachtessen her, dem selbstverständlich ein süsser Dessert folgen durfte.

So gegen 23.00 Uhr trennte man sich voneinander mit der Feststellung, wieder mal einen schönen, gemütlichen Abend miteinander verlebt zu haben. Der Vorstand hofft, dass sich das herumspricht und an den kommenden Anlässen noch mehr Mitglieder begrüsst werden können.

 

Der Kassier, Bruno